Düstere Songs und die US-Entzugsklinik
(Musik News - 31.03.2008)

Amy Winehouse scheint derzeit nicht unbedingt in guter psychischer Verfassung zu sein.

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Das beweisen angeblich neue Songs, die die Sängerin vor kurzem Freunden vorstellte.

Wie die britische Zeitung «The Sun» berichtet, sind ihre neuen Tracks unglaublich traurig und düster.
Ein Insider sagte dazu: «Ihr nächstes Album ist düsterer als jemals zuvor. Amy hat sowieso ein geringes Selbstbewusstsein, aber ihre schlechte Haut hat dazu geführt, dass sie sich vor dem Rest der Welt verstecken will. Und wir haben mehr und mehr Schnitte auf ihren Armen bemerkt. Ihre Probleme haben ihr den Rest gegeben und sie in eine depressive Einsiedlerin verwandelt. Es ist nicht gut für sie, soviel drin zu sein. Die Leute versuchen, sie aus dem Haus zu bekommen, und sagen ihr, dass sie sich nicht darum kümmern soll, was andere über sie sagen. Aber sie sitzt lieber in ihrer schmuddeligen Wohnung und schreibt über den Tod.»

Hervorragende Songs

Gerade durch ihre schlechte Verfassung soll Amy aber hervorragende Songs geschrieben haben.

«Es ist sehr, sehr düster, aber sie produziert die beste Musik, wenn es ihr schlecht geht und die letzten paar Monate waren die Hölle für sie. Sie hat vielleicht all diesen Ruhm und Reichtum, aber sie war noch niemals so am Boden wie jetzt», so der Insider weiter.

Rettung in den USA?

Amy Winehouse will sich jetzt angeblich doch in eine Entzugsklinik begeben. Angeblich will sie in der Promises-Klinik in Utah, USA gegen ihre Drogensucht ankämpfen.

Das berichtet jedenfalls die britische Zeitung «News of the World». In der Luxus-Klinik wurden vor ihr bereits Lindsay Lohan und Britney Spears behandelt.

Amy Winehouse verkündete vor kurzem noch, sie werde sich auf gar keinen Fall in eine Entzugsklinik begeben. Sie sei nämlich absolut clean und habe ihr Drogenproblem überwunden.

Sollte Amy tatsächlich in die Promises-Klinik einchecken wollen, müsste sie erst ein Hindernis überwinden: Wegen ihrer Drogenvergangenheit wurde ihr nämlich bereits im Februar ein Visum für die USA verweigert. Deshalb konnte die Sängerin nicht in Los Angeles bei den Grammys auftreten.




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