André Rieu
(Klassik und Kultur
-
12.01.2010)
Zusatzkonzert bestätigt
|
Wir freuen uns, auch dieses Jahr wieder ein Zusatzkonzert von André Rieu am Samstag, 27. Februar 2010 anzukündigen. In regelmässigen Abständen ruft der gebürtige Niederländer seine treuen Fans zu seinen Live-Auftritten. Und immer wieder begeistert der Geigenvirtuose sein Publikum aufs Neue mit seiner Vision, klassische Musik dem «Normalbürger» näher zu bringen. Im November ist sein neustes Werk «À toi» erschienen. Mit seinem virtuosen Orchester kehrt der Meister am Freitag, dem 26. Februar 2010 (20 Uhr) sowie zusätzlich auch am Samstag, 27. Februar 2010 (20 Uhr) für ein Doppelkonzert ins Hallenstadion Zürich zurück. Ein Leben im Dreivierteltakt André Rieu wuchs mit Opern, Sinfonien und Kammermusik auf. Sein Vater war bereits Chef der Leipziger Oper, seine Geschwister sind ebenfalls herausragende Musiker. So lag es nahe, dass auch André sich der klassischen Musik verschrieb. Sein Hauptinstrument ist die Geige. Seine makellose Technik lernte er in den Niederlanden bei Herman Krebbers, wo er 1977 die Abschlussprüfung mit höchsten Auszeichnungen bestand. Während seiner Studienzeit am Konservatorium entdeckte der charmante und galante Entertainer seine grosse Liebe zum Dreivierteltakt, als er einmal gebeten wurde, in einem Salonensemble mitzuspielen. «Dort spielte ich zum ersten Mal einen Walzer, nämlich ‹Gold und Silber› von Franz Léhar», erinnert sich Rieu heute. «Welch eine Offenbarung! Der Walzer zog mich so sehr in seinen Bann, dass er etliche Jahre später gewissermassen zu meinem Lebensrhythmus wurde: ein Musikerleben im Dreivierteltakt. Heute spiele ich mit meinem eigenen Orchester weitaus mehr als nur Walzer. Mein Traum ist es, die gesamte klassische Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Dazu habe ich inzwischen ein eigenes Aufnahmestudio einrichten lassen, in dem wir in harter Arbeit klassische Musik neu interpretieren.» Nach der Initialzündung für seine grossartige Karriere vertiefte sich Rieu in die Werke von solch namhaften Komponisten wie Johann Strauss und Franz Léhar. Dabei fand der clevere Musiker heraus, dass sich diese Art von Musik durch eine aussergewöhnliche Volksnähe auszeichnete. Walzer wurden dort gespielt, wo Partys stattfanden. Bei Bällen und in Festsälen klatschte das Publikum herzhaft mit und erfreute sich der Musik und der daraus resultierenden Lebenskraft. Rieu nahm sich vor, genau diese Form von Lebensfreude der Klassik zurückzugeben – und dabei traf er genau den Nerv der Zeit. Wie die Lebensdauer des guten alten Walzers von unermesslicher Länge ist, so erfreut sich André Rieu noch heute, diese Freude am Dreivierteltake-Phänomen weitergeben zu dürfen. Mit dem Johann Strauss Orchester, das er als Tribut an den grossen Meister des Dreivierteltaktes benannte, geht Rieu immer wieder auf Tournee. Mit erfolgreichen Alben wie «Strauss & Co.», «Romantic Moments» oder auch dem aktuellen Album «André Rieu im Wunderland» hat der ruhig wirkende Künstler einen Top-Seller nach dem anderen produziert. Der Maestro findet zwischen seinen Konzertreisen immer wieder Zeit, seine stetig wachsende Fangemeinde mit neuen Werken zu verwöhnen. Die harte Arbeit von Rieu und seinem hervorragenden Orchester hat sich jedenfalls bezahlt gemacht. Am Freitag, 26. Februar 2010 (20 Uhr) sowie neu auch am Samstag, 27. Februar 2010 (20 Uhr) kommt es im Zürcher Hallenstadion zu einem weiteren Kapitel dieser Erfolgsgeschichte.
Für weitere Informationen, hier klicken...
zurück?
|