Alles über Teenie-Star Jimi Blue
(Musik News
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14.04.2008)
Wenn Jimi Blue auftritt, schmelzen die Mädchen dahin.
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Mit seinem verschmitzten Lächeln und seinem coolen Auftreten hat der Sohn des Schauspielers Uwe Ochsenknecht die Herzen seiner vorwiegend weiblichen Fans im Sturm erobert.
«Sie kreischen, wenn sie mich sehen und sagen, sie lieben mich», schildert der 16-Jährige ganz lässig seine Erfahrungen. Mit Herzchenkissen, Kuscheltieren und anderen Devotionalien wird er überhäuft. Doch diese Liebesbeweise nimmt er gerne entgegen: «Ich habe kein Problem damit, ich finds cool!»
Für sie alle gibt es jetzt die DVD «Mission Blue - Behind The Scenes», auf der man alles über Jimi Blue erfährt. Unter anderem beantwortet er darauf 50 Fragen, die seinen Fans brennend auf der Seele liegen. Wem das noch nicht reicht, mag zur Ergänzung auf das offizielle Fanheft zurückgreifen, das mit 12 Postern aufwartet.
Berühmt wurde der Münchner vor allem mit dem Kinohit «Die Wilden Kerle», der Mitte Februar mit einem fünften Teil ins Kino kam. Doch so langsam entwächst er den Kinderschuhen. Davon zeugt unter anderem der romantische Film «Sommer», in dem er ab 17. April im Kino zu sehen ist.
Wenn er nicht dreht oder Musik macht, versucht der Schauspieler ein normales Leben zu führen: Abhängen mit Freunden, ins Kino gehen, fernsehen oder Party machen. Starallüren kann er sich zu Hause nicht leisten, so scheint es. Achtet doch sein Vater peinlich genau darauf, dass der Sohn für die Fernschule lernt und auch sonst nicht nur auf der faulen Haut liegt. «Stress mit meinen Eltern habe ich schon öfters», räumt Jimi Blue ein. Da geht es um Zimmer aufräumen, im Haushalt helfen, Müll rausbringen, Tisch decken und natürlich um die Schule. «Das Übliche halt wie in einer normalen Familie auch», meint er. Nur Zeit für eine Freundin hat er in dem ganzen Trubel nicht. «Da habe ich jetzt gerade keine Nerven dafür. Wenn da jetzt noch ein Mädel ist und die noch stresst, das nervt dann!»
Neben der Schauspielerei ist Musik seine zweite große Leidenschaft - «Hey Jimi» heißt seine aktuelle Single. Schon als Kleiner fing er an, zu musizieren. Flöte, Geige, Gitarre, Klavier und Schlagzeug. Inzwischen hat Jimi Blue eine Platte herausgebracht. Ende des Jahres soll sein zweites Album folgen: Ernstere Themen und Electro-Beats mit Hip-Hop - eine Mischung, mit der er auch bei einem älteren Publikum und vor allem bei den Jungs landen will. «Es gibt ja viele Jungs, die sagen, die Musik von Jimi Blue ist so scheiße.» Das wollte er ändern. «Deswegen habe ich darauf geachtet, dass die Musik jetzt fürs zweite Album älter wird und cooler.»
Mit seinem rund zwei Jahre älteren Bruder Wilson Gonzalez verbindet ihn viel - gerne redet Jimi Blue von «wir». Wenn beide volljährig sind, wollen sie gemeinsam nach Berlin. «Ich habe aber jetzt mit meinem Bruder beschlossen, dass wenn wir ausziehen, wir zusammen ausziehen und eine Wohnung zusammen kaufen oder mieten, also so eine kleine WG, wär schon cool. »
Doch noch ordnet sich Jimi Blue den Gepflogenheiten und Regeln zu Hause unter und ist dabei erstaunlich vernünftig: Nur einmal im Monat darf er Party machen. «Und mehr will ich auch gar nicht machen. Denn wenn ich dann 18 bin ist es ja dann total langweilig!» Und auch sonst sorgt seine Familie mit Eltern, Bruder Wilson und der sieben Jahre alten Schwester Cheyenne dafür, dass er bei so viel Starrummel nicht den Boden unter den Füßen verliert. «Wenn ich keine Familie hätte, wäre ich bestimmt schon voll der Angeber und arrogant geworden», schätzt er sich ein.
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