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Mal düster und bedrohlich, mal folkloristisch und unbeschwert, mal episch und dramatisch - stets mitreißend und fesselnd: CIRCLE OF GRIEF - so spielte man unter anderem schon auf dem Wacken Open Air, als Support von Szenegrößen wie Eisregen, Agathodaimon, Die Apokalyptischen Reiter und sich dank der stets energiegeladenen Performance damit in die Herzen zahlreicher Fans! Gegründet wurde Cirle of Grief im November 1999 von Markus Schnittka (v, f) und Bastian Bräu (g), die bei einer Jam-Session mit Johannes Lenk (g) und Sebastian Albrecht (d, v) schnell feststellten, dass man dieselben musikalischen Visionen hatte. Man beschloss unter dem Namen "Circle of Grief" zu musizieren, absolvierte einen gelungenen ersten lokalen Auftritt und nahm bereits im Herbst 2000 das Debüt "Into the Battle" auf. Mit Vera Kaufmann (k) und Peter Cerveny (b) komplettierte man das Line-Up und stellte im Januar 2001 das Debüt der Öffentlichkeit vor. Die CD fand reißenden Absatz, etliche Konzerte wurden gespielt und ehe man sich versah, begeisterte man als einer von wenigen ausgewählten Newcomern mehr als 2000 Metalheads auf der Party Stage des legendären Wacken Open Airs. Zahlreiche teils euphorische Reviews waren die Folge, landesweite Auftritte mit bekannten Größen wie Die Apokalyptischen Reiter, Eisregen, Evereve oder Agathodaimon sowie lokale Gigs als Headliner untermauerten den Ruf als hervorragende Liveband und brachten Circle of Grief immer mehr Fans ein. Nach einer kleinen kreativen Pause quartierte man sich Ende 2002 wieder im Studio ein um in Eigenregie das zweite Werk einzuspielen. "Enter the Gallery" vereinte dabei alle Trademarks der Newcomer und klingt zugleich progressiver, aggressiver und reifer als das Debüt. Erneut spielte man in zahlreichen Clubs, bis im Sommer 2005 Leadgitarrist Johannes aus beruflichen Gründen die Band aufgeben musste. In Matthias Kugler fanden Circle of Grief allerdings einen würdigen Ersatz an der Leadgitarre und präsentieren sich versierter als je zuvor. Die Kompositionen für das dritte Werk sind mittlerweile nahezu abgeschlossen und wer sich live bereits von Songs wie dem epischen Powermetal-Kracher "Return to the Battlefield", dem todesmetallischen Prog-Hammer "Escape from the Mirror" oder dem mittelalterlich angehauchten "Auf der Jagd" mit seinen teils auf Schwedisch vorgetragenen Lyrics überzeugen konnte, der weiß, dass Circle of Grief ein ganz heißes Eisen im Feuer haben...
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