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Details von Magnetfisch
| | Genre: | Pop | | Land: | Switzerland | | Bewertung: |  | News:
Vier magnetische Fische: Review von www.schallgrenzen.de über Magnetfisch
?Ein schillernder Schweizer Magnetfisch: Via Myspace hat Magnetfisch auf sich aufmerksam gemacht. Darüber bin ich sehr froh. Denn dies schöne Mischung aus Indiepop und Electronic hat mir sofort zugesagt. Auch klingt, das hat die Band ganz gut beschrieben, der Synthiepop der Achtziger durch. Die Sängerin Seline Kunz hat eine glockenklare Engelstimme und die Musik von Magnetfisch erinnert entfernt an die Berliner MIA. Komplementiert wird das Quartet durch Timothée Barrelet (Keyboards), Patrick Scherrer (Guitar) und Rolf Althaus (Bass). Die Band ist in Bern Zuhause und demnächst hoffentlich auch in deutschen Landen. Von hier aus noch einmal vielen Dank für`s Freundsein.?
http://www.schallgrenzen.de/ein-schillernder-schweizer-magnetfisch/ http://www.myspace.com/magnetfisch http://www.magnetfisch.org
| Details über die Band bzw. Musiker:
Magnetfisch EP: Rezension von Alexander Pohle (www.backagain.de) MAGNETFISCH gibt es nun schon seit 1998 und aus einem Duo, das reine Instrumentalmusik gemacht hat, die ihren Ursprung im New Wave der frühen 80er Jahre hat, ist nach zwei sehr schönen CD-Alben inzwischen eine komplette Vier-Leute-Band mit Sängerin geworden, die ihre Wurzeln aber immer noch deutlich hören lässt und diese auch überhaupt nicht verleugnet. Durch die Sängerin Seline Kunz wurden aus den instrumentalen Kompositionen richtige Songs, die durchgehend Ohrwurmqualität haben und unter Liebhabern von gutem altem New Wave so einige Liebhaber finden sollten. Selber bezeichnet die Gruppe ihren Sound als Elektropop. Obwohl die Musik in ihrer Struktur zwar schon elektronisch ist, sehe ich persönlich aber eher die prägnanten Gitarrenklänge im Vordergrund, die an Größen wie The Durutti Column, And Also The Trees und The Cure erinnern. Diese Gitarren sind es, die mich inzwischen zu einem richtigen Fan der Musik gemacht haben. Die angenehme Stimme von Seline Kunz tut ihr übriges, um ?Botox? zu einer sehr schönen CD-Single zu machen und gespannt auf weiteres Material zu warten. Unaufdringlicher, melodiöser New Wave, wie man ihn heute leider nur noch selten hört. (A.P.)
Bern. ? Die Berner Band Magnetfisch veröffentlicht ihre Single ?Botox?
Es ist das stärkste Gift der Welt und soll für unvergänglichen Liebreiz sorgen: Botox. Mit ihrer gleichnamigen Single erreichen Magnetfisch diese Wirkung allein mit der Kraft der Melodie: Elektropop von zeitloser Schönheit.
?Faces like masks distorted expressionless, prepared for total restoration.? Gesichter wie ausdruckslos verzerrte Masken, bereit für eine vollständige Erneuerung. Solche Zeilen wie im Titelsong ?Botox? gehen unter die Haut. Erst recht, wenn sie von einer Songwriterin wie Seline Kunz gesungen werden. Die junge Baselbieterin ist vor einem Jahr zu Magnetfisch gestossen. Ihre Mitgift: eine verführerische Engelsstimme und eine durch ?Gender Studies? an der Universität Basel geschulte Widerborstigkeit ihrer angelsächsischen Songtexte.
Die Band um Seline Kunz Kongenial begleitet wird die Basler Ausnahmekönnerin vom Keyboarder und Magnetfisch der ersten Stunde Timothée Barrelet. Der elektronische Kopf der Band beweist mit seinem an Kraftwerk (?Poisonous Trace?) und den New Wave der 80er-Jahre erinnernden Instrumental Electro, dass Liebe zur Musik auch heute noch Synthie sein kann. Zweiter ?Ur-Magnetfisch? und Zauberer an der E-Gitarre ist Patrick Scherrer. Die Geister, die er mit seinen perlenden Gitarrenläufen im Stile von And Also The Trees und Echo And The Bunnymen rifft, wird man gerne nicht mehr los. Seit 2002 ist Bassist Rolf Althaus der dritte Mann im Magnetfisch-Bund und verleiht mit seinen Wurzeln im Blues und seiner Vorliebe für Basteleien den elektronischen Klängen eine zugleich erdig-schwermütige und locker-verspielte Note.
Die neue Single ?Botox? Ein Chemiker am Keyboard und am Bass, ein (Klang)Farbenmischer an der Gitarre und eine in der Chemiestadt Basel studierende Songwriterin am Mikrofon: Die Chemie innerhalb der Band stimmt. Und die Harmonie kommt auf ?Botox? entsprechend zur Entfaltung. Trifft dieses Revival des 80er-Jahre-Synthpops den musikalischen Nerv der heutigen Zeit? Man darf gespannt sein, in welcher Dosis die hiesigen Programmverantwortlichen uns mit dem erfrischendem Sound und den treibenden Beats von ?Footloose & Steady?, ?Poisonous Hour? und ?Botox? versorgen werden. Verdient hätten wir die musikalische Schönheitskur allemal. Einzig mögliches Risiko und Nebenwirkung des süssen Berner Synthpop-Gifts: akute Sommerhitgefahr!
Erwin Schreiber
Kontakt: Janine Arnold, Management management@magnetfisch.org; www.magnetfisch.org
| Homepage:
http://www.magnetfisch.org
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